Kolpingtag 2015

Adolph Kolping - Spuren mutigen Lebens

Am Samstag, 19.9., von 10 bis 16 Uhr, führt der Kolpingweg durch Köln an Stationen des Lebens und Wirkens Adolph Kolpings vorbei. Dieser Weg mit Kolping durch Köln kann entweder in eigener Regie oder unter fachlicher Führung gegangen werden.

Es gibt zwei Routen:
1. Startpunkt: Sankt Ursula – Marzellenstraße – Dom – Rathaus – Minoritenkirche – Sankt Kolumba – Sankt Maria in der Kupfergasse – Gesellenhospitium Breite Straße – Mariensäule – Endpunkt: Maternushaus

2. Startpunkt: Rathaus – Minoritenkirche – Sankt Kolumba – Sankt Maria in der Kupfergasse – Gesellenhospitium Breite Straße – Mariensäule – Maternushaus – Sankt Ursula – Marzellenstraße – Endpunkt: Dom

An den jeweiligen Stationen stehen Kolpingschwestern und -brüder aus dem Diözesanverband Köln als Ansprechpartner/-innen zur Verfügung. Dort werden die Teilnehmenden auch von einem lebensgroßen Adolph-Kolping-Papp-Aufsteller begrüßt.

"Köln ist meine Stadt!" – Dieses Kolping-Zitat aus dem Musical "Kolpings Traum" unterstreicht die Bedeutung der Metropole am Rhein für das Leben und Wirken Adolph Kolpings. Köln ist untrennbar mit der persönlichen Entwicklung Adolph Kolpings und des Katholischen Gesellenvereins, dem heutigen Kolpingwerk, verbunden. Viermal führt ihn der Weg in seinem kurzen aber schaffensreichen Leben in die Stadt am Rhein: als Schuhmachergeselle, als Schüler, zum Priestersemiar und zur Priesterweihe, als Domvikar und späterer Generalpräses des Katholischen Gesellenvereins.

Somit ist es nur folgerichtig, dass zahlreiche Orte in der Stadt eng verbunden sind mit dem Leben Adolph Kolpings. Die ausgewählten Stationen seines mutigen Lebens geben einen Einblick in die Biographie, seine Spiritualität, in die Geschichte des Katholischen Gesellenvereins und in die Geschichte der Stadt. Ob geführt oder selbständig, es lohnt sich Adolph Kolping ein Stück des Weges in seiner Stadt zu begleiten.  

Informationen zu den Stationen:
Sankt Ursula
Marzellenstraße
Maternushaus – dort gibt es auch Ausstellungen
Dom
Rathaus – im Spanischen Bau gegenüber gibt es auch Ausstellungen
Minoritenkirche
Sankt Kolumba
St. Maria in der Kupfergasse
Gesellenhospitium Breite Straße
Mariensäule  

Für eine begrenzte Zahl von Gruppen (jeweils etwa 25 Personen) sind Führungen ab Sankt Ursula bzw. Groß Sankt Martin möglich. Die Gesamtdauer beträgt circa zweieinhalb Stunden. Informationen dazu im Kolpingtagsbüro.